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Über JSK

Ich bin John-Sebastian Komander, 28, aus Dortmund und seit knapp 13 Jahren an das Internet angebunden. Angefangen hat alles mit einem Auslandsaufenthalt während der Schulzeit in den Staaten – ich kam zu ersten Mal mit etwas namens „Internet“ in Kontakt. Es war langsam, einseitig und langweilig. Bis ich meinen ersten AOL-Chatroom „betrat“ (Thema: Ego-Shooter) und mich mit Leuten von überall auf der Welt unterhalten konnte. Von da an war es zwar noch langsam, aber keineswegs mehr einseitig oder gar langweilig. Irgendwann hörte für mich dann auch das „langsam“ auf, es war 2002 und ich zog in meine erste eigene Studentenwohnung in Dortmund; das war gleichbedeutend mit dem ersten Breitband-Internetanschluss. Von da an war das Netz mein zweites Zuhause, ein Ort der Kommunikation, ein Ort der Information, vorrangig aber noch ein Ort des Entertainments.

2006 erfuhr ich dann durch die Einladung eines Bekannten vom neuen „Hype“ StudiVZ, für das ich mich sofort anmeldete und anfing, mein persönliches Profil mit allerlei Daten zu füllen, die ich heute, vier Jahre später, nie im Netz über mich preis geben würde. Heute bin ich auch nicht mehr bei StudiVZ angemeldet, wie viele meiner Altersgenossen, sondern habe mich dem internationalen Portal „facebook“ zugewandt, dass sich rühmen darf, das größte soziale Online-Netzwerk der Welt zu sein. Mit dem Aufkommen der Weblogs schrieb ich fleißig mit, las und kommentierte was das Zeug hielt, erstellte eigene Blogs und verschrieb mich, mit der Anmeldung und Nutzung von youtube, myspace, Twitter, digg, yigg, del.icio.us etc. ganz und gar der Nutzung des „neuen“ Internets, des Web 2.0.

So kam dann auch die Idee zu meiner Masterarbeit zum Thema „Öffentlichkeitsarbeit mit Facebook und Co.“ oder genauer „Öffentlichkeitsarbeit durch und mit Portalen des social Media“ auf. Und hoffentlich gelingt es mir, mein fundiertes praktische Wissen um die Nutzung dieser Dienst mit dem fachlichen Wissen aus Büchern und Vorlesungen zum Thema zu verknüpfen, um schlussendlich eine Arbeit abgeben zu können, die neue Fragen aufwirft, Ideen skizziert und Handlungswege für die Zukunft vorgibt.

Tja, mal sehen.

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