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Angemeldet!

8. November 2010

Heute (8. November) habe ich endlich meine Masterarbeit angemeldet. Nach einem Termin bei meinem Professor Walter Grünzweig am Freitag und einem abschließenden Gespräch zur Themenfindung konnte ich heute alle notwenigen Unterlagen beim Prüfungsamt einreichen. Die Arbeit wird unter dem Titel „Hochschulmarketing in und mit Social Media im transatlantischen Vergleich“ laufen.

Von nun an habe ich genau vier Monate Zeit (einen mehr, als ich gedacht hatte), um die Masterarbeit fertig zu stellen. Allerdings bekomme ich, wenn ich sie bis zum 31. Dezember 2010 abgebe, meine Studiengebühren (immerhin knapp 700 Euro) zurück. Oder zumindest ein Teil davon, genaue Informationen konnte man mir im Studierendensekretariat nicht auf die Schnelle geben. Egal wie viel zurück kommen wird, es ist ein zusätzlicher Ansporn, die Arbeit so schnell wie möglich hinter mich zu bringen, um nach mehr als acht Jahren (zwei davon als Volontär in der Pressestelle der Universität) die TU Dortmund hinter mir zu lassen.

Die Bewerbungen laufen schon, allerdings muss ich noch auf einige Zeugnisse warten, um mich für bestimmte Stellen („mit Berufserfahrung“) zu bewerben.

Jetzt darf ich also offiziell schreiben, was ich auch gleich tun werde. Nach meinem letzten Post zu der Frage, ob ich Teile der Arbeit hier veröffentlichen soll und einem gemischten Ausgang der Umfrage, werde ich wohl eher dazu tendieren, nichts hier zu veröffentlichen, um nachher nicht Gefahr zu laufen, meinen Abschluss zu riskieren. Allerdings, und das verbietet auch nicht das Schreiben, dass ich mit zur fertigen Arbeit legen muss (mit dem ich bescheinige, dass ich die Arbeit ohne fremde Hilfe geschrieben habe), werde ich von Zeit zu Zeit Gedanken und meiner Meinung nach Wissenswertes aus meiner Arbeit in abgewandelter Form hier veröffentlichen.

Spannend an der Arbeit finde ich den deutsch-amerikanischen Kontext, den ich mit meinem betreuenden Professor besprochen habe. Was tun also amerikanische Universitäten mit Social Media, wie nutzen sie beispielsweise Facebook, um mit Studierenden, Alumni oder anderen Partnern zu kommunizieren. Und wie kann man amerikanische Universitäten als Vorbild für die deutschen hernehmen – oder kann man das überhaupt? Besonders wichtig ist mit dabei die eigentliche Kommunikation zwischen Sender (Universität) und Empfänger (Studienwilliger, Studierender, Alumni etc.) – wird tatsächlich diskutiert und kommuniziert, oder wird auch in den USA der Fehler gemacht, die Möglichkeiten von Social Media nicht voll auszuschöpfen? Ich werde dazu zehn amerikanische Hochschulen untersuchen, teilweise Ivy-League, teilweise große öffentliche Hochschule, teilweise auch religiös geprägte Universitäten.

Es wäre schön, wenn jemand Anregungen oder Anmerkungen hat, sie mir in der Kommentarfunktion mitzuteilen. Ich denke, dass in der heutigen Zeit und bei einer Arbeit zu diesem Thema, Anregungen über das Web zulässig sind, vor allem, wenn sie nicht direkt zu spezifischen Textpassagen meiner Arbeit gemacht werden.

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