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Der Beginn von Master & Komander

15. Juni 2010

Heute ist er also gekommen, der große Moment. Ich werde, nach einem knappen Monat des Aufschiebens und Wegdenkens, mit meiner Masterarbeit beginnen. Dieses Blog soll mir dabei helfen, „am Ball zu bleiben“, wie man wohl als notorischer WM-Gucker in diesen Tagen sagen würde. Außerdem sollen die (hoffentlich) täglichen Einträge dazu beitragen, die einzelnen Schritte hin zur fertigen Arbeit zu dokumentieren. Wann diese fertige Arbeit vor mir, bzw. meinem Prüfer, liegen wird, ist noch unklar und liegt, sagen wir mal, ca. 100 Blogeinträge in der Zukunft.

Jetzt bin ich aber erstmal froh, dass ich es tatsächlich geschafft habe, zu beginnen. Denn, wie jeder weiß, ist aller Anfang schwer – vor allem, wenn man da sitzt und keine Ahnung hat, worüber man eine über 100 Seiten lange Masterarbeit schreiben soll. Klar war mir von Beginn an, dass ich, aufgrund meiner Affinität zu „neuen Medien“, vor allem zu „social media“, über ein Thema schreiben würde, dass sich um die Auswirkungen des Internets auf andere Lebensbereiche bezieht. Wie genau dieses Thema aussehen könnte, war mir anfangs nicht klar, kristallisierte sich jedoch, nach ein paar Gedanken in andere Richtungen, recht deutlich heraus.

Da ich bis vor zwei Monaten  – und nach meinem erfolgreich abgeschlossenen Bachelorstudium der Kulturwissenschaften, Journalistik und Politik und der „Scheinfreiheit“ im Masterstudium der Kulturwissenschaften – ein Volontariat in der Pressestelle der Technischen Universität Dortmund absolviert habe, werde ich diesen Weg auch im Rahmen der Masterarbeit weiter beschreiten und mich auf Facebook, Twitter, Podcasts, Blogs und andere „Mitmach-Netzwerke und Mitmach-Formen“ im Internet im Blickpunkt der Öffentlichkeitsarbeit konzentrieren. Nicht nur, dass ich persönliche mit beruflichen Interessen so perfekt verbinden kann, zusätzlich forsche ich auch noch auf einem Feld, dass sich, nach der ersten Literaturrecherche zumindest, als recht „unerforscht“ herausgestellt hat.

Tag 1 habe ich erst einmal genutzt, um die bestellten Bücher in der Bibliothek abzuholen. Eine ausführliche Aufstellung der Bücher mit kurzen Zusammenfassungen/Erläuterungen wird es in einem eigenen Menüpunkt geben, sobald ich Zeit dafür finde. Weiter ging es mit der Einrichtung der ganzen Ordner und Unterordner, damit ich von Beginn an nicht in die mir typische Unordnung im Zusammenhang mit Dateien falle. Links zum Thema habe ich schon über die vergangenen Monate, teilweise aus persönlichem Interesse, gesammelt. Diese werden demnächst verschriftlicht und – mit Erläuterungen versehen – gesammelt.

Schritt 2, dass war mir von Beginn an klar, war die Einrichtung dieses Blogs. Vielleicht finden sich ja ein paar Leute, die im Moment in einer ähnlichen Situation sind und ihre Erfahrungen mit mir teilen wollen. Man weiß nie, soziale Netzwerke sind zu vielem fähig… auch, oder gerade in der Öffentlichkeitsarbeit. 😉 Wobei wir wieder beim Thema wären. Aber dazu am nächsten Masterarbeitstag mehr.

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